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NEW WORK – Aufwärts mit Führungskompetenz 4.0

Fachwissen, Aufgaben vorausschauend zuteilen, Entscheidungen treffen… sicherlich tragen Kompetenzen traditioneller Führungskräfte noch heute zum Erfolg bei. Doch mit der NEW WORK Ära findet ein Umdenken statt. Agilität spielt hierbei die zentrale Rolle.

„Das Ziel der neuen Arbeit besteht nicht darin, die Menschen von der Arbeit zu befreien, sondern die Arbeit so zu transformieren, dass sie freie, selbstbestimmte menschliche Wesen hervorbringt.“ Dieses Zitat stammt von Dr. Frithjof Bergmann, dem Urvater des NEW WORK Konzepts.

Führungskräfte 4.0 bilden Hochleistungsteams

Ein solches Umdenken fordert die Führungskräfte heraus. Sie müssen die Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden nach Selbstbestimmung befriedigen und zugleich komplexe Aufgaben im Umfeld einer globalisierten, digitalen Umgebung lösen. Dazu bilden Top-Manager 4.0 Hochleistungsteams, denn Einzelkämpfer sind in unserer von Unplanbarkeit und Veränderung geprägten Welt nicht mehr gefragt. Ein Chef darf sich nicht vor Macht- und Kontrollverlust fürchten, denn dies ist eine unausweichliche Folge dieser Veränderung.

Empathische und agile Führungskräfte verdrängen traditionelle „Alphatiere“ aus ihren Positionen

Für Führungskarrieren gelten neuartige Qualifikationen. Klassische „Alphatiere“ auf der Suche nach aktiver Führungsrolle, Macht und Kontrolle erfüllen häufig die aktuellen Anforderungen nicht mehr. Sie sind aufgrund ihrer Persönlichkeitsstruktur eher Einzelkämpfer und kooperieren ungern, ihr dominanter Auftritt wirkt bisweilen einschüchternd und wenig förderlich für Eigeninitiative und Selbstbestimmung. Dies verschafft den agilen Menschen-Verstehern auf der Leiter nach oben grosse Pluspunkte. Diese Führungskräfte verfügen über eine angemessene Bescheidenheit. Sie verstehen es, mit „Nicht-Wissen“ umzugehen, denn die rasante Geschwindigkeit des Wandels lässt keine statischen Wissensverhältnisse mehr zu. Sie fürchten sich nicht davor, die Richtung zu wechseln, wenn dies durch das wandelnde Umfeld erforderlich wird. Anpassungsfähigkeit verleiht der Führungskraft die nötige Kraft, Ziele zu erreichen. Führungskräfte verstehen es, visionär zu denken und ihre Teams zu inspirieren. Mit diesem Weitblick lassen sich kleine Richtungsänderungen einfacher verkraften. Ausserdem vernetzen sich moderne Führungskräfte stark intern und extern und engagieren sich, um ihre Mitarbeitenden optimal zu entwickeln.

Was Führungskräfte 4.0 aus traditionellen Rollen mitnehmen sollten

Dennoch sollte die Führungskraft 4.0 sich ruhig ein Beispiel am traditionellen Führungsstil nehmen: Zuhören und Verstehen allein reicht nicht aus – es muss auch Klartext gesprochen werden können. Wer möchte schon von einem Fähnchen im Wind geführt werden? Leitplanken und Visionen lassen sich nur durch aktive Kommunikation des Vorgesetzten etablieren. Verantwortung zu übernehmen, Entscheide zu treffen und nach Perfektion zu streben sind ebenfalls Faktoren, welche die Performance des gesamten Teams steigern.

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